Jahresbericht 2019 – Mehrwert Nachhaltig Offensiv

Liebe Mandanten und Mandantinnen, liebe Investoren und Investorinnen! Wir haben für Sie wieder unseren Jahresbericht 2019 mit den wichtigsten Daten und Fakten zusammengestellt. Im Rückblick fassen wir dabei nochmals die wesentlichen makroökonomischen Rahmendaten sowie wichtige Parameter innerhalb der Strategie für Sie zusammen. Mit dem Ausblick möchten wir Ihnen gerne unsere Einschätzung für die nächsten Monate zu den Finanzmärkten geben.
Die Vermögensverwaltungsstrategie „Mehrwert Nachhaltig Offensiv“ verzeichnete im Kalenderjahr 2019 einen Wertzuwachs (nach Kosten) von 19,7 % bei einer für diese Ausrichtung sehr geringen Schwankungsbreite von 5,8 %. Die maximale Aktienquote von 100 % wurde über das gesamte Jahr 2019 nicht vollständig ausgeschöpft, lag aber fast durchgängig im Bereich von 60 – 80 %. Die Liquiditätsquote lag am Ende des Berichtszeitraumes bei rund 20 %.

Rückblick:

Das Börsenjahr 2019 war geprägt von politischen Themen. Der nicht enden wollende Streit um den Brexit sowie das schier endlose Gezerre um eine Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China hielten die Finanzmärkte in Atem und führten zu teils erheblichen Kursschwankungen. Innerhalb des Strategieportfolios lag unser Fokus mit fast 40 % Anteil auf dem amerikanischen Markt. Einen weiteren Investitionsschwerpunkt stellten unsere diversen Spezialinvestments dar. Gesundheitswesen, künstliche Intelligenz, Ressourceneffizienz, alternative Energien, nachhaltige Wassertechnologien, Waldschutz, Biodiversität, Mobilitätsinnovationen seien hier stellvertretend genannt. Die Schwankungsbreite des Portfolios konnte über das gesamte Jahr auf einem für eine reine Aktienstrategie niedrigen Niveau gehalten werden. Daher stellt uns das Gesamtresultat aus sehr guter Performance in Verbindung mit einer niedrigen Volatilität für das vergangene Jahr sehr zufrieden.

Ausblick:

Der Start in das Jahr 2020 wird sofort von einem geopolitischen Konflikt überschattet. Die politische und militärische Gemengelage im Iran/Irak macht die Märkte kurzfristig vielleicht etwas unberechenbar. Allerdings zeigten die Börsen sofort Stärke in dem die teilweise deutlichen Tagesverluste sehr schnell wieder ausgeglichen wurden. In schwachen Marktphasen wird demnach rasch wieder gekauft, d.h. niemand möchte einmal mehr wie zu Beginn des vergangenen Jahres 2019 den Zug verpassen und den Fehler wiederholen, zu ängstlich zu sein. Das allerdings birgt auch das Risiko, dass die Kurse allzu rasant anziehen. Wir gehen aktuell nicht davon aus, dass der Konflikt im Nahen Osten weitere, längere Schatten auf die Entwicklung der Finanzmärkte werfen wird. Für uns sind die anstehenden Quartalszahlen der Unternehmen und vor allem deren Ausblick der wichtigere Indikator für die weitere Entwicklung. Wir gehen grundsätzlich zuversichtlich in das neue Börsenjahr. Die globalen Frühindikatoren bestätigen aktuell eine Trendwende und sichern damit die Märkte nach unten ab. Die Geldpolitik der Notenbanken lässt keine Abkehr von der bisherigen Strategie des „billigen“ Geldes erkennen. Wir gehen davon aus, dass das Zinsniveau auf längere Zeit tief bleiben wird. Eine Verknappung auf der Liquiditätsseite ist eher unwahrscheinlich, so dass auch weiterhin viel Kapital in die Finanzmärkte fließen wird. Nachhaltigen Geldanlagen kommt dabei eine immer bedeutendere Rolle zu.

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Jahresbericht 2019 – Mehrwert Nachhaltig Defensiv

Liebe Mandanten und Mandantinnen, liebe Investoren und Investorinnen! Wir haben für Sie wieder unseren Jahresbericht 2019 mit den wichtigsten Daten und Fakten zusammengestellt. Im Rückblick fassen wir dabei nochmals die wesentlichen makroökonomischen Rahmendaten sowie wichtige Parameter innerhalb der Strategie für Sie zusammen. Mit dem Ausblick möchten wir Ihnen gerne unsere Einschätzung für die nächsten Monate zu den Finanzmärkten geben.
Die Vermögensverwaltungsstrategie „Mehrwert Nachhaltig Defensiv“ verzeichnete im Kalenderjahr 2019 einen Wertzuwachs (nach Kosten) von 9,4 % bei einer sehr geringen Schwankungsbreite von 2,4 %. Die maximal zulässige Aktienquote in Höhe von 25 % wurde über das gesamte Jahr 2019 ausgeschöpft. Die Liquiditätsquote lag am Ende des Berichtszeitraumes bei 5 %. Der Rentenanteil betrug somit 70 %.

Rückblick:

Das Börsenjahr 2019 war geprägt von politischen Themen. Der nicht enden wollende Streit um den Brexit sowie das schier endlose Gezerre um eine Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China hielten die Finanzmärkte in Atem und führten zu teils erheblichen Kursschwankungen. Innerhalb des Strategieportfolios lag unser Fokus weiterhin auf Anleihen mit kürzeren bis mittleren Laufzeiten. Die Zielregionen waren dabei weltweit ausgerichtet. Einen Investitionsschwerpunkt setzten wir dabei auf Schwellenländer. Im Aktienbereich dominierte die USA als Anlage-Zielregion. Wir sahen über das gesamte Jahr hinweg in diesen Wirtschaftsräumen eine deutlich höhere Dynamik gegenüber Europa, so das sich unsere Erwartungen erfüllten und auch entsprechend im Portfolioergebnis nieder schlugen. Die Schwankungsbreite des Portfolios konnte über das gesamte Jahr auf einem niedrigen Niveau gehalten werden. Daher stellt uns das Gesamtresultat aus sehr guter Performance in Verbindung mit einer niedrigen Volatilität für das vergangene Jahr sehr zufrieden.

Ausblick:

Der Start in das Jahr 2020 wird sofort von einem geopolitischen Konflikt überschattet. Die politische und militärische Gemengelage im Iran/Irak macht die Märkte kurzfristig vielleicht etwas unberechenbar. Allerdings zeigten die Börsen sofort Stärke in dem die teilweise deutlichen Tagesverluste sehr schnell wieder ausgeglichen wurden. In schwachen Marktphasen wird demnach rasch wieder gekauft, d.h. niemand möchte einmal mehr wie zu Beginn des vergangenen Jahres 2019 den Zug verpassen und den Fehler wiederholen, zu ängstlich zu sein. Das allerdings birgt auch das Risiko, dass die Kurse allzu rasant anziehen. Wir gehen aktuell nicht davon aus, dass der Konflikt im Nahen Osten weitere, längere Schatten auf die Entwicklung der Finanzmärkte werfen wird. Für uns sind die anstehenden Quartalszahlen der Unternehmen und vor allem deren Ausblick der wichtigere Indikator für die weitere Entwicklung. Wir gehen grundsätzlich zuversichtlich in das neue Börsenjahr. Die globalen Frühindikatoren bestätigen aktuell eine Trendwende und sichern damit die Märkte nach unten ab. Die Geldpolitik der Notenbanken lässt keine Abkehr von der bisherigen Strategie des „billigen“ Geldes erkennen. Wir gehen davon aus, dass das Zinsniveau auf längere Zeit tief bleiben wird. Eine Verknappung auf der Liquiditätsseite ist eher unwahrscheinlich, so dass auch weiterhin viel Kapital in die Finanzmärkte fließen wird. Nachhaltigen Geldanlagen kommt dabei eine immer bedeutendere Rolle zu.

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Jahresbericht 2019 – Mehrwert Nachhaltig Stiftung

Liebe Mandanten und Mandantinnen, liebe Investoren und Investorinnen! Wir haben für Sie wieder unseren Jahresbericht 2019 mit den wichtigsten Daten und Fakten zusammengestellt. Im Rückblick fassen wir dabei nochmals die wesentlichen makroökonomischen Rahmendaten sowie wichtige Parameter innerhalb der Strategie für Sie zusammen. Mit dem Ausblick möchten wir Ihnen gerne unsere Einschätzung für die nächsten Monate zu den Finanzmärkten geben.
Die Vermögensverwaltungsstrategie „Mehrwert Nachhaltig Stiftung“ verzeichnete im Kalenderjahr 2019 einen Wertzuwachs (nach Kosten) von +9,22% bei einer sehr geringen Schwankungsbreite von 2,5 %. Die maximal zulässige Aktienquote in Höhe von 25 % wurde über das gesamte Jahr 2019 ausgeschöpft. Die Liquiditätsquote lag am Ende des Berichtszeitraumes bei 5 %. Der Rentenanteil betrug somit 70 %.

Rückblick:

Das Börsenjahr 2019 war geprägt von politischen Themen. Der nicht enden wollende Streit um den Brexit sowie das schier endlose Gezerre um eine Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China hielten die Finanzmärkte in Atem und führten zu teils erheblichen Kursschwankungen. Innerhalb des Strategieportfolios lag unser Fokus weiterhin auf Anleihen mit kürzeren bis mittleren Laufzeiten. Die Zielregionen waren dabei weltweit ausgerichtet. Einen Investitionsschwerpunkt setzten wir dabei auf Schwellenländer. Im Aktienbereich dominierte die USA als Anlage-Zielregion. Wir sahen über das gesamte Jahr hinweg in diesen Wirtschaftsräumen eine deutlich höhere Dynamik gegenüber Europa, so dass sich unsere Erwartungen erfüllten und auch entsprechend im Portfolioergebnis nieder schlugen. Die Schwankungsbreite des Portfolios konnte über das gesamte Jahr auf einem niedrigen Niveau gehalten werden. Daher stellt uns das Gesamtresultat aus sehr guter Performance in Verbindung mit einer niedrigen Volatilität für das vergangene Jahr sehr zufrieden.

Ausblick:

Der Start in das Jahr 2020 wird sofort von einem geopolitischen Konflikt überschattet. Die politische und militärische Gemengelage im Iran/Irak macht die Märkte kurzfristig vielleicht etwas unberechenbar. Allerdings zeigten die Börsen sofort Stärke in dem die teilweise deutlichen Tagesverluste sehr schnell wieder ausgeglichen wurden. In schwachen Marktphasen wird demnach rasch wieder gekauft, d.h. niemand möchte einmal mehr wie zu Beginn des vergangenen Jahres 2019 den Zug verpassen und den Fehler wiederholen, zu ängstlich zu sein. Das allerdings birgt auch das Risiko, dass die Kurse allzu rasant anziehen. Wir gehen aktuell nicht davon aus, dass der Konflikt im Nahen Osten weitere, längere Schatten auf die Entwicklung der Finanzmärkte werfen wird. Für uns sind die anstehenden Quartalszahlen der Unternehmen und vor allem deren Ausblick der wichtigere Indikator für die weitere Entwicklung. Wir gehen grundsätzlich zuversichtlich in das neue Börsenjahr. Die globalen Frühindikatoren bestätigen aktuell eine Trendwende und sichern damit die Märkte nach unten ab. Die Geldpolitik der Notenbanken lässt keine Abkehr von der bisherigen Strategie des „billigen“ Geldes erkennen. Wir gehen davon aus, dass das Zinsniveau auf längere Zeit tief bleiben wird. Eine Verknappung auf der Liquiditätsseite ist eher unwahrscheinlich, so dass auch weiterhin viel Kapital in die Finanzmärkte fließen wird. Nachhaltigen Geldanlagen kommt dabei eine immer bedeutendere Rolle zu.

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Marktkommentar – Ausgabe Februar 2020

Liebe Mandanten und Mandantinnen, liebe Investoren und Investorinnen!
Wie gewohnt möchten wir Ihnen gerne auf diesem Wege unsere aktuelle Markteinschätzung zukommen lassen und Sie über die aktuellen Entwicklungen der jeweiligen nachhaltigen Vermögensverwaltungsstrategien informieren.

Makroökonomische Marktentwicklung

Das Coronavirus hatte zunächst zu einer Kehrtwende bei der Risikobereitschaft der Anleger geführt. Tiefere Einbrüche an den Aktienmärkten konnten aber vermieden werden. Die Rückgänge in den Kursen wurden umgehend zu Neukäufen genutzt. Grund dafür sind neben dem hohen Maß an Liquidität insbesondere die Verbesserungen bei den Konjunkturdaten. Sowohl in den USA als auch in abgeschwächter Form in Europa signalisieren wichtige Indikatoren, dass die Talsohle bei der Industriekonjunktur durchschritten sein sollte. Diese Annahme wird auch durch die laufende Berichtsaison der Unternehmen gestützt. Das Coronavirus bleibt dennoch weiterhin eine unbekannte Größe hinsichtlich der Einschätzung der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung. Dies könnte daher auch in den nächsten Wochen für eine gewisse Verunsicherung sorgen, auch wenn historische Parallelen etwa zu SARS nahelegen, dass eine ansonsten gesunde Volkswirtschaft solch schwere externe Einflussfaktoren in der Regel gut abfedern kann. Die potenziellen Auswirkungen des Coronavirus speziell auf die chinesische Wirtschaft sind derzeit noch sehr schwierig zu quantifizieren. Je nach Schwere und Dauer der Epidemie variieren die Schätzungen zwischen 0,5 % und 1 % Rückgang der Wirtschaftsleistung. Die Unterbrechungen in der Produktion und den globalen Lieferketten werden in den kommenden Wochen noch zu spüren sein. China ergriff umgehend gezielte Maßnahmen gegen die ökonomischen Belastungen des Corona-Virus. Deshalb hat die chinesische Zentralbank 1,2 Billionen Yuan (entspricht knapp 174 Mrd. $) in den Geldmarkt gepumpt. Wir gehen davon aus, dass die chinesische Regierung auch weiterhin nicht vor entschiedenen Maßnahmen zurückschrecken wird, um das Belastungsmoment durch das Virus möglichst gering zu halten. Nach bisheriger Informationslage spricht vieles dafür, dass das Coronavirus die Weltwirtschaft nicht zum Entgleisen bringen wird. Wir gehen eher davon aus, dass sich die Wachstumserholung durch die beschriebenen Faktoren verzögert und sich um ein bzw. zwei Quartale verschieben wird.

Strategieentwicklung – Nachhaltigkeitsstrategie Offensiv:

Aktuell sind wir mit 80 % in Aktienfonds investiert. Die freie Liquidität beläuft sich derzeit auf 20 %. Im Monat Januar wies die Strategie eine Rendite nach Kosten in Höhe von +0,24 % aus. Im laufenden Jahr beträgt die Rendite bis dato +2,63 % nach Kosten, bei einer weiterhin für diese Anlageform niedrigen Schwankungsbreite von 6,12 %. Die Aktienmärkte präsentierten sich im Monat Januar unter starkem Einfluss der Corona-Epidemie. Andere Ereignisse wie Handelskonflikt oder Brexit wurden in den Hintergrund gedrängt. Veränderungen in der Allokation wurden nicht vorgenommen. Die aktuell zur Verfügung stehenden freien Mittel lassen wir zunächst weiterhin unangetastet und warten die weiteren Entwicklungen gem. unserer makroökonomischen Einschätzungen ab. Wir schließen Nachkäufe in ausgewählten Sektoren in den nächsten Wochen nicht aus. Das Portfolio zeigt auch im laufenden Jahr 2020 ein hohes Maß an Stabilität, was nicht zuletzt einer ausgewogenen Diversifikation geschuldet ist.

Strategieentwicklung – Nachhaltigkeitsstrategie Ausgewogen:

Die ausgewogene Nachhaltigkeitsstrategie wies im Monat Januar ein Plus von 0,17 % nach Kosten aus. Damit beläuft sich das aktuelle Jahresergebnis bis dato auf +1,85 % nach Kosten. Wir sind derzeit 42 % in Aktien und 46 % in Rentenfonds investiert. Die Liquidität beläuft sich aktuell auf 12 %. Die Schwankungsbreite ist mit 3,86 % weiter gesunken. Die Aktienmärkte präsentierten sich im Monat Januar unter starkem Einfluss der Corona- Epidemie. Andere Ereignisse wie Handelskonflikt oder Brexit wurden in den Hintergrund gedrängt. Die Rentenmärkte zeigen wie schon im gesamten Jahr 2019 eine relative Stärke gegenüber anderen Anlageklassen. Veränderungen in der Allokation wurden nicht vorgenommen. Die aktuell zur Verfügung stehenden freien Mittel lassen wir zunächst weiterhin unangetastet und warten die weiteren Entwicklungen gem. unserer makroökonomischen Einschätzungen ab. Wir schließen Nachkäufe in ausgewählten Sektoren in den nächsten Wochen nicht aus. Das Portfolio zeigt auch im laufenden Jahr 2020 ein hohes Maß an Stabilität, was nicht zuletzt einem guten Verhältnis von Aktien- zu Rentenquote als auch einer ausgewogenen Diversifikation innerhalb der Anlageklassen geschuldet ist.

Strategieentwicklung – Nachhaltigkeitsstrategie Defensiv:

Die defensive Nachhaltigkeitsstrategie verzeichnete im Monat Januar einen Zuwachs von 0,52 % nach Kosten. Im Jahresverlauf ergibt sich eine Rendite bis dato von +1,58 % nach Kosten. Die Schwankungsbreite beträgt 2,51 % und ist weiter rückläufig. Die Allokation setzt sich zusammen aus einer Aktienquote von 25 %, einer Rentenquote von 70 % und einem Liquiditätsanteil von 5 %. Die Aktienmärkte präsentierten sich im Monat Januar unter starkem Einfluss der Corona-Epidemie. Andere Ereignisse wie Handelskonflikt oder Brexit wurden in den Hintergrund gedrängt. Die Rentenmärkte zeigen wie schon im gesamten Jahr 2019 eine relative Stärke gegenüber anderen Anlageklassen. Veränderungen in der Allokation wurden nicht vorgenommen. Die aktuell zur Verfügung stehenden freien Mittel lassen wir zunächst weiterhin unangetastet und warten die weiteren Entwicklungen gem. unserer makroökonomischen Einschätzungen ab. Das Portfolio zeigt auch im laufenden Jahr 2020 ein hohes Maß an Stabilität, was nicht zuletzt einem guten Verhältnis von Aktien- zu Rentenquote entsprechend der defensiven Ausrichtung dieser Strategie und auch einer ausgewogenen Diversifikation innerhalb der Anlageklassen geschuldet ist.

Nachhaltigkeit:

In den Klimaschutz investieren:

Green Bonds sind Anleihen, mit denen ökologische Projekte mit Klimarelevanz finanziert werden. Sie unterliegen strengen Prinzipien – den sogenannten Green Bond Principles. Mit Green Bonds kann jeder Einzelne dazu beitragen, Projekte für eine lebenswerte Umwelt und für die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen unseres Planeten zu finanzieren.

Es sind Anleihen, mit denen gezielt Umwelt- und Sozialprojekte finanziert werden, wie etwa erneuerbare Energie, sauberes Wasser, energieeffizientere Gebäude und dergleichen. Green Bonds werden zunehmend auch von Unternehmen und Geschäftsbanken begeben, nicht mehr nur von öffentlichen Institutionen. Diese Anleihekategorie wartet somit mit einer strengen Zweckwidmung auf, wodurch Green Bonds neben den Zinskupons einen zusätzlichen Nutzen aufweisen: das Mitfinanzieren einer lebenswerten Umwelt. Mittlerweile gibt es auch einige erste Fonds, die ausschließlich in Green Bonds investieren.

Die tagesaktuellen Fact Sheets zu unseren nachhaltigen Vermögensverwaltungsstrategien finden Sie unter:

www.mehrwert-finanzen.de/die-nachhaltige-vermoegensverwaltung

Ihr MehrWert Assetmanagement

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